




Das vor kurzem Anfang April auf den Internet Service der St. Galler Kantonalbank eingefügt Dokument ‘Anlagestrategie’, enthält das in Bankkreisen unliebsame Wort Hyperinflation. Das Wort fällt innerhalb des Editorials von Anlagestratege Dr. Thomas Stucki.
Im Verlauf des Dokumentes wurde dem ‘Schweizer Narr’ jedoch gewahr, dass die Erwähnung dieses Wortes -Hyperinflation-, mehr strategischen Zwecken dieser Bank dient. Ich denke zwar nicht dass andere Banken trefflichere Papiere publizieren, der Schweizer Narr nimmt sich die St. Galler Kantonalbank exemplarisch vor, das Papier ist aktuell.
Es ist eine beliebte Taktik jener Verkäufer, welche Menschen etwas anbieten wollen, sie zuerst über ein schlimmes Szenario hinweg zu führen, um dann schlussendlich eine positive Entwicklung der angelegten Vermögen in einigen Monaten vorher zu sagen. Schritt für Schritt findet durch das Dokument hinweg eine Verharmlosung der voraussichtlichen Entwicklung statt, welche gar als Intermezzo eine Lächerlichmachung der Prognoseinstitute beinhaltet. Zwar wird die gegenwärtige Situation nicht ausgeblendet, diese wird jedoch benutzt um dem potentiellen Kunden den Mund auf die Zukunft wässrig zu machen.
Bereits gegen Ende dieses Jahres soll es zum turnaround kommen (der IMF wird dazu bemüht), was selbst der sonst positivistische Direktor der SNB, Thomas Jordan, für unwahrscheinlich hält.
Der Schweizer Narr weist darauf hin, dass der ‘erfahrene’ Anlegertypus, welche Herrn Dr. Thomas Stucki Mitte letzten Jahres in ihrer Anlagestrategie gefolgt waren, mit erheblichen Verlusten zu rechnen hatten.
Es sei ‘en vogue’ geworden ,schlechte Prognosen’ zu stellen, so liest man im Verlauf der Anlagestrategie der St. Galler Kantonalbank. Analysiert man aber die Aussagen des Experten Mitte letzten Jahres (siehe weiter unten), so entdeckt man die oben erwähnte Taktik analog wieder. Es war ja nicht so dass Herr Stucki das Gefahrenpotenial nicht erwähnt hätte, aber die Gefahren wurden wie hier im vorliegenden Dokument als Anlagechance postuliert, und die Pessimisten lächerlich gemacht, im letztendlichen Sinne würden diese zu den Verlierern in der Zukunft.
Am 28.06.2008 führte er also, hier im Namen von Hyposwiss, ein Interview mit der Aargauer Zeitung. Angeblich würden die Börsenanleger damals zu Schwarz gesehen haben. Anlegern welche einen Sinn für ‘Handeln’ an der Börse hätten, ihnen riet er damals zum Zukauf von Aktien. Was danach an den Börsen Weltweit geschah, ist inzwischen düstere Geschichte. Unerfahrenen Anlegern riet er immerhin, dass sie ‘zuwarten’ sollen. Einen Ölpreis zwischen 120-140 US$ sah Herr Stucki als gerechtfertigt im Sinne des Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage voraus. Heute ist dieser Preis aber nicht einmal mehr halb so hoch.
Im eben publizierten Dokument ‘Anlagestrategie’ auf der St. Galler Kantonalbank, wird den Prognoseinstituten und bestimmten Wirtschaftsexperten Schwarzmalerei vorgeworfen, obwohl diese ja im letzten Jahr, wie Herr Stucki selbst, viel zu optimistische Prognosen herausgegeben hatten. Wenn man die Prognosen ‘des Schweizer Narr’, hier im Blog, mit jenen dieser Prognoseinstitute vergleicht, so fällt ja sehr schnell auf wer präziser analysiert hatte. Heute beginnen sich die Voraussagen immer mehr denjenigen hier im Blog anzugleichen.
Der Schweizer Narr lehnt zudem die Sicherheit darin ab, dass ein negativer Wirtschaftszyklus wie dieser aktuelle, sich in Zukunft schnell wieder in einen Aufschwung verwandeln wird.
Derzeit bewegen wir uns in die von mir vorausgesagte Deflationslage hinein, das ist eine solche Falle die unter Umständen Jahre andauern könnte, meint der Schweizer Narr, im Gegensatz zur SKB. Die Japaner stecken seit Jahren in dieser Situation und auch historisch betrachtet kann ich keine Deflationslage erkennen, welche so schnell plötzlich verschwindet innert Jahresfrist. Ereignisse welche eine solche Situation beenden waren historisch äusserst bemerkenswerte Ereignisse. Zu solchen Ereignissen gehört das Anwerfen der Notendruckpresse (Inflationsdruck) bis hin zu Krieg.
Nun habe ich weiter voraus gesagt, dass die Deflation nicht über den gesamten Warenkorb hinweg realisiert wird, sondern dass gewisse Warenkorbsegmente sich ca. gegen Ende dieses Jahre inflationär entwickeln würden. Weiter ist es auch nicht so, dass die Währungen der mächtigsten Wirtschaftsnationen gleich verlaufen wie etwa in Entwicklungsländern, oder die früher als ‘aufstrebende Märkte’ bezeichneten Länder. Damit muss sich nun der IWF befassen.
Für die Notenbanken entwickelt sich somit eine Situation, in welcher jede Intervention einen protektionistischen Charakter erhält, weil jede Intervention wiederum gegen die Intervention anderer Notenbanken gerichtet sein wird. Signale dazu kommen etwas von der SNB, welche den Sfr. künstlich schwächte.
Der Schweizer Narr nimmt an, dass die Koordination der grossen Notenbanken in Zukunft noch schwieriger wird, da sich die Situation mit negativem Vorzeichen in jedem Land anderes auszuwirken beginnt, aber nirgends Positiv. Ein gegenseitiges Entgegenkommen, um weltweit eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, wird somit zunehmend zum Politikum.
Dass Wachstum, wie wir es seit den 50er Jahren erlebt haben noch einmal so angeworfen werden könnte, dies hält der Schweizer Narr für unwahrscheinlich, es besteht zudem keine Garantie zum Wachstum innert einer Generation. Da die Vermögen derzeit nicht wieder nach unten umverteilt werden, besteht nach wie vor die Situation eines peak credit.
Das vorliegende Dokument ‘Vermögensstrategie erwähnt es positiv, dass Geithner den Banken in den USA ihre toxischen Papiere abnimmt, aber wenig wurde hingewiesen dass:
![]()
Ungefähre Staatsverschuldung der USA zum Zeitpunkt dieses Seitenaufrufs
Nur Inflation kann die Last durch diese toxischen Papiere vorzeitig auflösen, oder wenn der Steuerzahler die Schuld über Jahre hinweg abarbeitet. Das Deutsche Institut SOFFIN, Rettungsinstitut für Finanzkonzerne in Deutschland, gibt darüber Auskunft, wer den Schaden potentiell zu tragen hat und wie lange diese Papiere noch belastend wirken. Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass man über 6 Jahre hinweg daran zu nagen haben wird. Zuerst dachte man, es würde sich innert 3 Jahren abwickeln lassen.
Da der Privatkonsum auch für die Schweiz der wichtigste Wirtschaftsmotor ist, so schaut auch der Schweizer Narr auf die mögliche zukünftige Entwicklung dieser Grösse. Die zunehmende Arbeitslosigkeit deutet nicht darauf hin, dass bis Ende Jahr sich in der Schweiz die Abwärtstendenz umkehren könnte. Ein Blick auf die Daten der Exportindustrie und des Tourismus gibt ein düsteres Bild wieder. Wenn die Schweiz dank ihrer ‘Schuldenbremse’ im Moment noch gut da steht, so könnte sich die Situation bei der Einkehr jenes Phänomens, welches man als Hyperinflation bezeichnet, sogar in einen Nachteil verwandeln. Da Hyperinflation Vermögen, aber auch Schulden vernichtet, werden dann zum Beispiel die USA wieder besser dastehen. Die USA kann soviel US$ drucken wie es Geithner und Obama gefällt, denn wer könnte schon dagegen vorgehen können?
Da sämtliche Währungen direkt oder indirekt am US$ hängen, so spielt es eben auch für Europa und die Schweiz eine Rolle, wenn in den USA die Notendruckpresse auf Hochtouren läuft. Am G20 Gipfel wurde nun, entgegen den Empfehlungen aus China und Wirtschaftsexperten, keine neue Depotwährung in die Wege geleitet, der Zustupf an den IWF war trotz der Grösse eher lächerlich. Alleine die Entwicklungsländer werden den IWF soweit wieder belasten, dass die Aufstockung dort einem Wassertropfen auf heissem Grund entspricht.Hinter verschlossenen Türen wird gewiss auch auf die Schweiz Druck ausgeübt werden, beim IWF einzubezahlen.
Im Weiteren haben die G20 Staaten für das globale Wirtschaftssystem keine massgebliche Änderung ausgelöst, ausser das einige Regulierungsmassnahmen im Wertpapierhandel und der Finanzmarktaufsicht und der Kampf gegen Steueroasen angekündigt wurden. Die Engländer haben bereits kurz nach dem Gipfel ihre Beteiligung zu relativieren versucht; Grund, England steckt in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Die G20 setzen aber, wie auch die St. Galler Kantonalbank, auf das Wiedereinsetzen des Wachstum im Jahre 2010. Diesen Effekt habe ich ebenfalls bereits vorausgesagt im Blog, allerdings können diese Massnahmen auf keinen Fall Nachhaltig sein, es werden mit Gewissheit Strohfeuer bleiben, denn am Kreditaufnahme-Potenial der Bürger wird sich ohne Umverteilung nach Unten nichts mehr ändern, im Gegenteil. Zunehmend leben z.B. die Amerikaner auf Kosten ihres ersparten (siehe letzter Artikel).
Der Schweizer Narr sieht noch weitere Gründe, warum sich die Wirtschaft höchstens sehr kurzfristig erholen wird. Eine sehr kurzfristige Erholung ist alleine aus dem einzigen Grund möglich, nämlich weil inzwischen auf Steuerkosten gezockt werden kann und die Bilanzregeln für Finanzkonzerne so verändert wurden, dass die Schuldenlast in die Zukunft verschoben wurde, und zwar in eine nur mittelfristige Zukunft.
An den fundamentalen Grundlagen des Marktes ändert sich aber kaum etwas durch die G20 Beschlüsse, der Kapitalimus nach dem Strickmuster Wachstum ist alles, daran wird festgehalten obwohl langfristiges Wachstum nur durch Teilhabe auch der unteren Schichten möglich ist.
Weitere Gründe für meine Skepsis ist der zunehmende Protektionismus, trotz Bemühungen das zu verhindern. In der gegenwärtigen Situation kann Protektionismus nicht verhindert werden, warnt der Schweizer Narr, weil alle Regierungen welche dies versuchen, abgewählt oder gestürzt werden. Anzeichen, welche man aus den USA hört, sind äusserst alarmierend. Die USA, sonst nicht bekannt für Fremdenfeindlichkeit, erhält durch die Wirtschaftskrise bereits jetzt protektionistische und fremdenfeindliche Tendenzen.
In Europa waren die Krawalle in Strassburg und in England vermutlich nur die Vorboten einer ähnlichen, aber Euroäischen Entwicklung des Protektionismus. Auch in der Schweiz könnte es in Zukunft für Deutsche Staatsbürger schwieriger werden sich durchzusetzen, die ‘Indianerjagd’ hat bereits jetzt tiefe Spuren im Vertrauen zwischen der Schweiz und Deutschland aufgerissen. In Frankreich nehmen Demonstrationen ebenfalls zu, Sarkozy steht unter Druck. Die Regierungen werden voraussichtlich bereits in absehbarer Zukunft überall auf dem Globus gezwungen sein, mehr nach innenpolitischen Forderungen zu handeln.
Damit wird dieses G20 Gipfeltreffen aus Sicht des Schweizer Narr, bereits die letzte Möglichkeit für ein gemeinsames Vorgehen gewesen sein, aus meiner Sicht wurde die Chance dazu zu 90% verscherzt.
Hyperinflation steht für verschiedene Währungen bereits jetzt vor der Türe, die Hartwährungsländer werden kaum verschont bleiben, weil die sogenannte SZR -Währung nicht das erforderliche Gehör fand (siehe auch).
Der Schweizer Narr und auch die Chinesen hatten hier anderes erwartet, zu hoffen ist es, dass es sich die USA noch einmal überlegt und sich vom US$ als Weltreservewährung verabschiedet. Noch hätte der US$ dort gegenüber anderen Währungen am meisten Gewicht, was sich allerdings bald ändern könnte, wenn die Notenpresse in den USA so weiter läuft wie bisher.
Was die Schweiz anbetrifft, so hat das Dokument der St. Galler Kantonalbank wenig dazu gesagt, was der Abschied vom Bankgeheimnis für die Schweiz bedeutet, ebensowenig erscheint dort die UBS als systemisches Risiko für die Schweiz, was gerade Heute wieder sichtbar wurde.
Die Hoffnung auf einen nachhaltigen Aufschwung gegen Ende 2009 muss ich eine definitive Absage geben, wenn da sich etwas verändern würde, so wäre die kurzfristiger Natur, weil dies dem Griff in die Staatskasse zu verdanken wäre. Die angekündigte Regulierung und Finanzmarktaufsicht ist zwar im Sinne von Nachhaltigkeit positiv, doch erstens will ich das zuerst sehen und zweitens lässt sich mit Regulierung weniger Abzockergeschäfte machen.
Das Wirtschaftswachstum der letzten zwei Jahre beruhte aber kaum noch auf anderen Fundamenten als auf Spekulation, denn das Vermögen der unteren Gesellschaftsschichten ist in den USA und in Westeuropa weggebrochen (siehe auch unter Gini Koeffizient, siehe auch entsprechende Karte dazu). Aus Sicht des Schweizer Narr muss die Politik an diesem Mass der Ungleichheitsverteilung stark etwas verändern, ansonsten der peak credit für die meisten Länder der Welt langfristig feststeht. Gut lässt sich erkennen, dass China noch etwas Spielraum hat, allerdings nimmt auch dort die Ungleichheit dramatisch zu.
Der Kapitalismus ist ein Umverteilungsaggregat nach Oben. Wenn er sich nicht mehr ausbreiten kann, dann stehen als Wertschöpfungsmechanismus nur noch entweder Inflation, Technologiesprung oder die Entdeckung billigerer Energieressourcen zur Verfügung. Daneben finden wir in Form von Gewalt nur noch Krieg und Zerstörung, oder zwangsweise Umverteilung nach Unten.
Der Schweizer Narr empfiehlt von allen diesen Ereignissen die Umverteilung nach unten und eine Reform der Wertschöpfungsmechanismen, zum Beispiel durch Negativsteuern. Eingriffe in den Markt selbst sind gefährlich, als Ausweg würde sich das Grundeinkommen anbieten, sowie massive Investition in die dritte Welt. Von solchen Lösungen habe ich vom G20 Gipfel nichts gehört, die Positivprognose der St. Galler Kantonalbank erachte ich somit als Illusion, die Welt wird jahrelang nicht mehr aus der Krise entkommen.
Ergänzender Anhang:
Pro Kopf Verschuldung
Deutschland: 18.906 Euro
Schweiz: 28.789 sFr. (siehe auch)
USA: 36.404 US$
Hinweis: Die Zahlen sagen aber nichts darüber aus wie gross die Verschuldung gegenüber dem Ausland oder gegenüber dem Inland ist, wieviel Fremdwährungsanteil oder Eigenwährung darin eine Rolle spielen. Dieses Wissen wird wohl irgendwann nötig werden, weil Änderungen in der Bewertung einer Währung sich auf die reale Rückzahlbarkeit der Schulden auswirken können (in Abhängigkeit vom BIP). Da wir es überall auf der Welt mit Fiat Money zu tun haben, der Wert im Prinzip eine Glaubensfrage ist (vor allem wenn die Geldmenge verborgen wird), so kann es in Zeiten einer Rezession oder Depression zu schnellen Wertmutationen einer Landeswährung kommen. Seitdem die Märkte weitgehend globalisiert sind, kann es sein das Hartwährungen wie US$, Euro, sFr. in gegenseitiger Koppelung gemeinsam Inflationieren. Sinkt zum Beispiel der Euro gegenüber dem sFr. zu stark, wird die SNB alles daran setzen um den sFr. zu schwächen, weil sonst die Exportwirtschaft zusammenbricht. Der Schweizer Narr denkt, im Falle einer Hyperinfaltion in den USA, wird auch der Euro un der sFr. mit kleiner Verzögerung inflationieren.




Der Schweiter Narr fordert den Eingang des aufgeweichten fair value (Zeitwert) Prinzip auch in das zivile Strafrecht.
Es kann ja nicht sein dass die Banken sich selbst nach diesem Prinzip bewerten dürfen und damit ausgehend von der Bilanz bis hin zu den Steuern über ihr Haben selbst entscheiden können, während bei Einbrechern dies zum Beispiel nur der Richter ‘fair’ beurteilt.
Es soll in Zukunft jedem Beschuldigten möglich werden (egal ob er Kreditleichen im Keller hat oder die tote Grossmutter) sich selbst nach aufgeweichtem “fair value” als Schuldig oder Unschuldig zu beschreiben.
Es ist doch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn Banker in ihre Bilanzen ihr ‘Unschuldig’ eintragen dürfen und nicht für ihr versagen belangt werden können, während etwa kleine Diebe ihre gestohlenen Waren dem Bestohlenen zurückgeben müssen. Tatsächlich ist es doch so, dass die faulen Kredite aus den faulen Kreditschuld-Paketen in Wirklichkeit selbstgedrucktem gefälschten Papiergeld entspricht. Lediglich die gewählte Publikationsmethode des Papieres ist anders als Falschgeld aus der Druckerpresse.
Wenn also faule Kredite nicht mehr versteuert werden müssen, so entspricht die dem Eingeständnis dass es sich um Falschgeld handelt, welches ebenfalls nicht versteuert werden muss.
Jene Personen die mit gefälschten Banknoten handeln, sie werden aber im Unterschied zu den Bankern gejagt und müssen ins Gefängnis. Das ist doch eine üble Ungerechtigkeit gegen diese ehrenwerten Räuber! Banker dürfen ihre Bilanzen gleich noch selbst mittels faire value Einschätzungsverfahren manipulieren, so dass sie über höchst wahrscheinlich gar nicht vorhandenes Kapital sich selbst echtes Geld ausbezahlen können. Der Schweizer Narr plädiert dafür dass auch Kapitalverbrecher Gewinne aus gestohlenem oder selbst gedrucktem Kapital abschöpfen dürfen.
Vor dem Richter wäre dazu wie bei den Bankern vor dem Steuerkommissar, ein selbst manipulierte fair value Bescheinigung auszuhändigen.
Der Verbrecher könnte sich so selbst entweder als Besitzer von unrechtmässig erstandenem Kapital bezichtigen, oder dann seine Schuldlosigkeit frei und unantastbar begründen.
Der Richter müsste auf den Verbrecher Rücksicht nehmen, so wie das Steueramt beim Banker. Im Falle dass der Verbrecher Unschuldig angeklagt wäre (gemäss seiner eigenen Einschätzung), so müsste der Staat ihm den realen Betrag in echtem Kapital ausbezahlen, so wie dies die Banker bei sich selbst jetzt ja auch tun dürfen.
Der Schweizer Narr klingelt mit seinen Glocken vor so viel Ungrechtigkeit im Staat!


More Options ...
Categories
Tag Cloud
Blog RSS
Comments RSS


Void « Default
Life
Earth
Wind
Water
Fire
Light 