



Der Narr hat vor einiger Zeit bemerkt dass die sogenannte EMO Jugendkultur unter gewalttätigen Menschen leidet. Der Narr mag die EMO aber weil sie erstens friedlich sind und zweitens weil sie Vorboten für eine neue Generation sein könnten die an die 68er Hippies erinnert. Offenbar ist der Öffentlichkeit nahezu unbekannt dass es sich um eine inzwischen Weltweite Jugendbewegung handelt. Die EMO werden oft von ihren Mitmenschen gequält, daher haben sie entschlossen das Leiden zu einem Teil ihrer Kultur werden zu lassen. In dieser Hinsicht gleichen sie der Punk Jugend, haben aber eine doch lebensbejahende Lebenshaltung. Zu einem EMO gehört das zarte und Emotionelle, eine feinfühlige und zarte Pupertät.
Die EMO sind Sexuell frühreife Jugendliche, achten jedoch mit Bedacht auf den gegenseitigen Respekt. Wo viel Frieden ist, da bedarf der Gewalt eine besondere Verarbeitung. Die EMO haben ihre Gewalt, die in jedem Menschen zu finden ist, in Symbole und Gesten verpackt. Vielleicht ist es gerade dies, warum sie oft angegriffen werden, sie haben zu der Opferrolle eine Art Liebe entwickelt (hasse oder liebe mich).
Die EMO hören auch viel Musik, dabei liegt ihnen oftmals der Punk-Rock nahe, aber auch eine ihm verwandte sanftere Musik. Die EMO haben auch vielerorts eine Mystik entwickelt, was hingeht bis zu christlichen EMO Gruppen denen Jesus als Vorbild dient.
hier einige ‘EMO’ – Musik, was gerne (USA) gehört wird:
the used poetic tragedy (the used)
Rites of Spring – For Want Of (4.16 MB)
Moss Icon – Guatemala (7.76 MB)
The Hated – Everysong (5.38 MB)
Indian Summer – Orchard (5.43 MB)
Julia – Untitled (7.49 MB)
Honeywell – You and Me (4.46 MB)
Swing Kids – 43 Seconds (4.03 MB)
Mohinder – Numb (2.34 MB)
Portraits of Past – Implications of a Sinkhole Personal (5.37 MB)
siehe auch…http://googleemo.com/
Nun aber genug der Rede, ich habe eine Kunstreihe über die EMO Kultur erstellt, die euch die EMO Kultur auf eine andere als verbale Art nahe zu bringen versucht. Dazu habe ich viele Bilder von Jugendlichen EMO zu einer künstlerischen Photogallerie verarbeitet. Ich habe geflissentlich versucht die Emotionalität der EMO festzuhalten und ihre Kultur visuell umzusetzen. Ich hoffe dass dies mir gelungen ist.
Machen Sie auch mal einen Abstecher zu Alex Evans Homepage, Alex ist ein im Internet bekanntes ‘Emo-Modell’ welcher selbst zum Künstler geworden ist.
In unregelmässigen Zeitabständen werde ich Berichte über diese Jugendkultur fertigen, wobei ich sensibel vorgehen will und damit gegen den Aufruhr wenig taktvollen Umgang in der Tagespresse und zum Teil auch in der Justiz angehen möchte.
Erste Serie: Die EMO Boys

2. Serie Die EMO Girls



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Emos sind meines Erachtens nicht besonders politsch und auch nichts Neues, da sie nur verschiedene Jugendkulturen vermischen. Unbeliebt sind sie wegen ihres androgynen Auftretens und der unterschwelligen Homophobie der Bevölkerung, ausserdem einfach, weil sich die Medien stets auf neue Jugendkulturen stürzen.
Thank u
take a look that emo boy hair at this blog:
http://emo–boys.blogspot.com