



Der Schweizer Narr (ein waschechter Zürcher) ist seit Beginn der Petition “Rettet den Bund” dafür, dass auch Sie als Nichtberner, es sich überlegen sollten für den Bund zu kämpfen. Kuno Lauert sagt es auf seine Weise, der Schweizer Narr auf seine:
Die kulturelle Vielfalt in der Presselandschaft ist von immenser Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Gerade zu einer Zeit, wo das Vertrauen in die Politik schwindet, ist Pressevielfalt wichtig.
Unsere Welt ändert sich derzeit mit rasender Geschwindigkeit, schon bald werden viele Arbeitslose auf den Strassen stehen, Andere werden um ihren Arbeitsplatz sehr in Sorge sein. Selbst Rentner werden um ihre Existenz bangen, bis hin zu den Invaliden, denn um die Sicherheit unserer Altersvorsorge steht es schlecht. Firmen werden um ihr Überleben kämpfen, so auch ‘Der Bund’.
In einer solchen Zeit sind aber nicht nur regionale gut recherchierte Informationen wichtiger als früher, nein, wir werden in eine Zeit eintreten wo die Pressevielfalt von uns geschützt werden muss, damit auch der ‘normale Bürger’ zu seinem Recht kommt.
Um zu ihrem Recht zu kommen benötigen die Menschen qualitativ hochstehende Informationen. Der Bund ist eine solche wichtige Informationsquelle, nicht nur für die Berner.
Wir müssen uns unbedingt gegenseitig unterstützen, damit der Wandel der jetzt Weltweit im Gange ist, unser Leben nicht mehr beeinträchtigt als dies ohnehin der Fall werden dürfte.
Niemand wird der weltweiten Wirtschaftskrise entkommen, die Schweiz schon gar nicht. Es steht der Wirtschaftsgipfel G20 kurz bevor.
An diesem Gipfel, so hat dies der Schweizer Narr recherchiert, werden höchst wahrscheinlich auch Massnahmen gegen (oder für) die Schweiz beschlossen werden, welche uns alle betreffen werden. Die Welt wird danach auch für die Schweiz NIE MEHR wie früher sein.
Die Orientierung in der Zukunft wird daher für alle immer schwieriger werden. Der Bund gehört mit zu den wichtigsten Schweizer Zeitungen, welche es verdient haben in einer solchen Zeit gute und wichtige Informationen anzubieten, denn dies hat ‘Der Bund’ bereits in der Vergangenheit nachweislich geschafft.
Hinter ‘dem Bund’ steht das Schicksal der Macher, vom Redaktor bis zur Reinigungsfachfrau. Sie alle haben es mit ihrem Produkt verdient, anhand der bisherigen Leistungen, dass wir alle diese Menschen retten sollten…damit sie auch uns zu retten vermögen durch weiterhin gute Informationen. Wenn Sie für den Erhalt des Bundes spenden, so werden Sie diese Summe daher garantiert auch für sich selber spenden.
Wir dürfen die politische Arbeit nicht alleine den Politikern überlassen, Politik muss auch von der Presse angemessen beurteilt werden können, erst dann ist der Boden für eine funktionierende Demokratie gewährleistet.


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