27 Mrz 2009 @ 1:08 PM 
Vorlesen mit webReader

kuno_lauert_bund

Der Schweizer Narr (ein waschechter Zürcher) ist seit Beginn der Petition “Rettet den Bund” dafür, dass auch Sie als Nichtberner, es sich überlegen sollten für den Bund zu kämpfen. Kuno Lauert sagt es auf seine Weise, der Schweizer Narr auf seine:

Die kulturelle Vielfalt in der Presselandschaft ist von immenser Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Gerade zu einer Zeit, wo das Vertrauen in die Politik schwindet, ist Pressevielfalt  wichtig.

Unsere Welt ändert sich derzeit mit rasender Geschwindigkeit, schon bald werden viele Arbeitslose auf den Strassen stehen, Andere werden um ihren Arbeitsplatz sehr in Sorge sein. Selbst Rentner werden um ihre Existenz bangen, bis hin zu den Invaliden, denn um die Sicherheit unserer Altersvorsorge steht es schlecht. Firmen werden um ihr Überleben kämpfen, so auch ‘Der Bund’.

In einer solchen Zeit sind aber nicht nur regionale gut recherchierte Informationen wichtiger als früher, nein, wir werden in eine Zeit eintreten wo die Pressevielfalt von uns geschützt werden muss, damit auch der ‘normale Bürger’ zu seinem Recht kommt.

Um zu ihrem Recht zu kommen benötigen die Menschen qualitativ hochstehende Informationen. Der Bund ist eine solche wichtige Informationsquelle, nicht nur für die Berner.

Wir müssen uns unbedingt gegenseitig unterstützen, damit der Wandel der jetzt Weltweit im Gange ist, unser Leben nicht mehr beeinträchtigt als dies ohnehin der Fall werden dürfte.

Niemand wird der weltweiten Wirtschaftskrise entkommen, die Schweiz schon gar nicht. Es steht der Wirtschaftsgipfel G20 kurz bevor.

An diesem Gipfel, so hat dies der Schweizer Narr recherchiert, werden höchst wahrscheinlich auch Massnahmen gegen (oder für) die Schweiz beschlossen werden, welche uns alle betreffen werden. Die Welt wird danach auch für die Schweiz NIE MEHR wie früher sein.

Die Orientierung in der Zukunft wird daher für alle immer schwieriger werden. Der Bund gehört mit zu den wichtigsten Schweizer Zeitungen, welche es verdient haben in einer solchen Zeit gute und wichtige Informationen anzubieten, denn dies hat ‘Der Bund’ bereits in der Vergangenheit nachweislich geschafft.

Hinter ‘dem Bund’ steht das Schicksal der Macher, vom Redaktor bis zur Reinigungsfachfrau. Sie alle haben es mit ihrem Produkt verdient,  anhand der bisherigen Leistungen, dass wir alle diese Menschen retten sollten…damit sie auch uns zu retten vermögen durch weiterhin gute Informationen. Wenn Sie für den Erhalt des Bundes spenden, so werden Sie diese Summe daher garantiert auch für sich selber spenden.

Wir dürfen die politische Arbeit nicht alleine den Politikern überlassen, Politik muss auch von der Presse angemessen beurteilt werden können, erst dann ist der Boden für eine funktionierende Demokratie gewährleistet.

Das meine ich tatsächlich ernst:

Gott(WIR), schütze unsere Heimat.

 heimat

 26 Mrz 2009 @ 10:31 PM 
Vorlesen mit webReader

bozzer

Die Firma Müktrostrengel kifft jetzt mit neuer Webschleuder, der Schweizer Narr nennt ihn Webschleuder Bozzer.

Um Gross, um Klein, diese Bozzer Webschleuder füllt Macht, ja Übermacht.

Schnell zur Hand, schneller mit neuem Umstand, nutzt es was, so die Frage.

Bozzer als Webkraut, Bozzer ist Schlauwüchsig, ja mückig, und kann aber auch zart wie Kindersocken strampeln. Gonzales will Bozzer laden, so ist Müktrostrengel mit Werbung zu Seinem gekommen, dem schnellen Auto verpflichtet, dem Pfau des Mannes, das Rad schlägt im Dummen.

In jedem Büro bozzern, in der Schule büzzern und im Bett flütschern.

Bozzer preist Fleisch noch nackt, perverses Privater,er bläst auch Börsenkondome, so das geifrige Gewerbe es erhofft.

Bozzer ist Kompost-kompatibel, erfüllt Schrott mit braun, rot, gelb und Überall. Das Glasperlenspiel der Börsenjahre verblasst mit Bozzer in edlere Blauschrottöne, dies Folgen neuer Müktrostrengel Systeme, die nun am Horizont erbleichen.

Bilder, viele Bilder, ja selbst grosse Bilder, schnell aufgebaut aber glitschig. Webhandschreiber sind jetzt putzig den Bozzer zu stützen, neuen Skriptmüll zu zocken. Nerven ignorierend lacht Bozzer über mies bezahle Webknechte, lässt er sie üben, Gurken in Originalkrümmung darzustellen, Bananen Gelb einhauchen, auf  Tabellen spuken. Alter Sündenbalast türmt vor diesen Schnellhackern, deren Arbeit seit Jahren anstelle Qualität das Ausmessen von Grafikschatten und üblen Geometrien.

Der Webschleuder Bozzer installiert sich über Nacht selbst in Perversien, es geht um Ehre, um Strenge, um Sehdrogen heimlich zu klotzen, ja um dort das Kopftuch zu stopfen und selbst den Mullah zu fixen.

Wenn Jihad am Morgen erwacht, dann hat Bozzer bereits gerufen, vor dem Muhezin, dem Alten. Jetzt schreit neu der Bozzer-Gockel, aber direkt vom Tisch wo Geisha schnell die Füsse von Jihad lecken will, bevor noch der Bozzer stöhnt.

Doch vergebens, Bozzer ist schneller, mit der Blonden aus dem Norden, direkt im Bild von Jihad, er noch im Morgensocken, am fixen. Schläge dann am späten Morgen, weil der Link verbockt, die geheime Religionspolizei den Googel gesperrt.

Niemand also kann Bozzer nicht schleimen, alle müssen aufstocken, erbeuten und sich gegenseitig hochtreiben.

Müktrostrengel bezichtigt alles per Land, Luft und im Wasser. Selbst Walfisch, obwohl gar kein Fisch, heult neu mit Bozzer aus Meerestiefen.

Bozzer rennt, Bozzer brennt, Bozzer killt auch, Alle. Jedenfalls scheint es so, trotzdem jammert und klagt Müktrostrengel Bill Gatter, obwohl die Reichtumsspitze wieder durch sein Grinsen belastet.

Leinwand stumpft dabei nicht, seine Vorteile ergreifend schluckend. Bozzer bringt Arbeit, Millionen von Weibsstunden werden von Firma Müktrostrengel vernichtet. Bozzer frisst Arbeitszeit wie frische Semmeln, so dass das Beschäftigen mit Bozzer, um sich greift. Vielleicht ein Segen, sinnlose Arbeiten neu zu entdecken.

Sigi Freud spricht mit Darwin und sagt: Nun ist Karl Marx im Rückzug, kann er weniger stürmen mit Rot, wenn Bozzer kommt wie es scheint.

Jedenfalls, sind so die Prognosen des Irrensuchers, des Tiefenergreifers, jener der den üblichen Menschen im Hintergedanken erfasst und dessen Gier begreift, so dass solche schillernde Maschinennutzung zu Sexbeschäftigung verdeutet ist.

Der Schweizer Narr hat Bozzer nun daher selbst gekifft, weil an Lust.

Wie alles reicht dem Narren dazu der Vorsteller, der Rumor auf dem Glotzer.

Wenn der Schweizer Narr nun plotzt, dann schellt der Bozzer. Er ist also glockig, es stimmt.

Bozzer kann sich als Altblozzer tarnen und stöhnen wie der Herrgott, bevor er erstirbt, schnell. Vor Webleichen in Andacht verzückt, ruft Bozzer den Kuckuck.

Aber man muss Bozzer nicht neu starten, das macht Müktrostrengel- Groteske gleich selbst.

Wer Webschleuder also nun plompt, der klotzt bereits Morgen, Dauerwerbung um sich greifend, Hände klickend. Es ist im Globus, Firma Müktrostrengel marktverstümmelt, also Bozzer haben ist es doch ein muss, keine Fragen.

Auch Demokratie braucht Bozzer, DOD -Identitäten sind freizügig, dank Müktrostrengel.

Für Billy Gatter im WEF ausgespukt, ist das gültig, wenn Staaten im reinen mit Müktrostrengel. Geheimes fliesst in die Socken der Staatsgockel, im gleichen Busch dem Braunen, unerkannt für kleine Bengel, dank Übelgesetzen, stumm und heimlich.

Niemand kann Bozzer ausdeuten, Webschleuder Bozzer auf Betriebsstorchler Müktrostrengel. Die Tat ist flüchtig, wenn es geschieht das man ihn doch dropt, doch ewig läuft das nicht, das ist garantiert. Beim nächsten Aufpfropf heimlich in der Nacht durch Müktrostrengel Online, ist der Flüchter hilflos und deprimiert, so was ist sicher. Beim nächsten Aufpfröpf werden selbst schönste Sicherheitsmücken nur noch durch Müktrostrengel durchgestossen.

Wer brutal leiden liebt, der möge mit Gnadenfrist noch entkommen, die Zeit bis zum Aufpfropf-Showdown aber knapp, also eilt ihr Hunnen.

Geifert nach Bozzer, Video hat Sturm beim Sex mit Bozzer auf MSN.

Sein Modus des Erschleichens eigener und fremder Identitäten, es verbirgt das Weinen vor dem Glotzen, Webstücke werden mit historischen Farben und irren Formen gepflückt, ja selbst für Deuter wird im Zweck umgetrunken. Ein Deuter also ist dieser Bozzer, Müktrostrengel im Griff von Blasen und Weibsstundenvernichtung, so der Resumer des Schweizer Narren.

Selbstredend ein Knüller dieser Bozzer, zerknüllt dann wieder besser wenn Sex mit ihm gelaufen unter ‘porn mode‘, aber zurückkehrend und ergreifend @all beim nächsten Aufpfropf durch Müktrostrengel mit math.random in Kaffee Script, dann nach Hause telefonieren.

Tags Tags: , , , , , , , , , , , ,
Categories: Medien, Satire
Posted By: sCHwizzer Narr
Last Edit: 27 Mrz 2009 @ 12 43 AM

EmailPermalinkComments (0)
 25 Mrz 2009 @ 10:51 PM 
Vorlesen mit webReader

2die_entwicklung

Nimmt man die aktuellen Export/Import- Zahlen aus Japan zum Ausdruck (25 März 2009) für die globale Situation der Realwirtschaft, so müsste ein struktureller Kollaps auch in Europa in wenigen Monaten bevorstehen.

Japan exportierte im Februar 70% weniger Autos in die USA, 85% weniger overall wird nach Russland exportiert. Der Durchschnitt der Einbrüche im Export Weltweit beträgt ca. 50%.

japan-februar

Seit Erfassung der Daten im Jahr 1974 wurde noch niemals ein dermassen grosser Einbruch registriert, schon gar nicht in dieser Streuung über die gesamte Welt.

Da die meisten Konzerne der Realwirtschaft irgendwelche Produkte aus Japan in ihren Einkaufslisten führen müssen, so stellt sich die Frage nach einem kommenden Flaschenhals in der Versorgung mit Produktionsgütern, besonders in weniger wohlhabenden Staaten. Die ostasiatische Wirtschaft hat mit 4,9 Prozent den zweithöchsten Anteil am Welthandel.

Als ob dies nicht genug wäre, so warnt LEAP vor einem möglichen weltweiten Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, nicht lange nach dem G20 Gipfel, im Fall dass dort nicht die erwünschte Neustrukturierung der Weltwirtschaft ausgelöst wird. LEAP sagte bereits die Subprime Krise recht genau voraus, täuschte sich nach Wissen des Schweizer Narren jedoch beim Kollaps des US$, welche gemäss LEAP bereits hätte eintreten sollen. Hingegen hat die Organisation die weltweite Ausdehnung und tiefe der Krise wiederum etwas weniger drastisch voraus ermittelt.

Tatsächlich aber erscheinen in Anbetracht der neuen Zahlen aus Japan die Prognoseinstitute wieder einmal hinterher zu hinken. Auch die Politik in Deutschland etwa und in der Schweiz scheint offensichtlich noch immer in falschen Phantasien zu leben.  Der Einbruch in Japan kann auch als Zeichen für die Zunahme von protektionistischen Massnahmen gesehen werden, welche die Krise gemäss historischer Erwägungen zusätzlich verstärken müssten.

Die Zahlen aus Japan besagen, dass sich dieses Land, schon oft Indikator für weit ausgedehntere Krisen, seit mindestens Januar in einer schweren Depression befindet. Nach dem Abbau der Lagerbestände in den USA und Europa wird diese Depressionslage auch hier eintreffen. Wie LEAP voraussagt, müsste die G20 um dies zu verhindern, der US$ als Reservewährung abgelöst werden.Somit sind sie mit den Chinesen einig und es kommen ständig neue Wirtschaftspersönlichkeiten hinzu, welche in das gleiche Krebholz schlagen, so auch die Weltbank. Selbst in den USA wird offenbar neu disponiert.

Der Schweizer Narr nimmt an, dass dieser G20 Gipfel vermutlich eher ein flop wird, bis auf eine Ausnahme, nämlich irgendwelche Abmachungen um Steueroasen zu bekämpfen. Auch die USA Fankreich und andere Staaten bereiten zum Gipfel der G20 einen entsprechenden Vortrag vor. 

Damit, so sieht dies der Schweizer Narr, wird die Schweizer Wirtschaft in Zukunft weit stärker betroffen werden als von der Politik vorausgesagt. Im Besondern werden dann notwendige Wirtschaftsbelebungsprogramme eben noch nicht beschlossen sein, weil die Gefahr in Regierung und Nationalrat/Ständerat verharmlost und gar ignoriert wurde.

Die Schweiz wird somit voraussichtlich die Abwärtsspirale Deutschlands einholen, und gegen Ende dieses Jahres sogar um mehrere Prozente überholt haben.

IFO Kunjunkturuhr Deutschland vom 25 März

IFO Kunjunkturuhr Deutschland vom 25. März

Besondere Schwierigkeiten sind in der Schweiz bei BVG-Kassen und der AHV/IV zu erwarten und die Kurzarbeit könnte zu Massenarbeitslosigkeit im Jahr 2010 eskalieren.

Der UBS KMU Barometer vom 19. März 2009

Der UBS Schweiz- KMU Barometer vom 19. März 2009

Auf eine solche Situation ist die Schweiz nicht vorbereitet, aber wenn es zutrifft was LEAP orakelt, dann kommen Weltweit die Regierungen ins wanken.

Die Öffentlichkeit wird nach Meinung des Schweizer Narr nicht transparent über die drohende Gefahr informiert, hingegen wird sogar verharmlost. Möglicherweise ist dies auch durch das Versagen der Prognoseinstitute mit verursacht (der Schweizer Narr berichtete bereits). Der Schweizer Politik wird nun der Lobbyismus zum Verhängnis, welcher den Politikern allesamt ein Sprechkorsett auferlegt. Besonders peinlich ist die Gefahrenunterschätzung bzw. Lobbyistische Ignoranz, bisher im Bereich Bankgeheimnis und Steuerhinterziehung gewesen.

\/ More Options ...
Change Theme...
  • Users » 1
  • Posts/Pages » 344
  • Comments » 201
Change Theme...
  • VoidVoid « Default
  • LifeLife
  • EarthEarth
  • WindWind
  • WaterWater
  • FireFire
  • LightLight

Fraktal Design



    No Child Pages.

Das Kapital



    No Child Pages.

Print Service



    No Child Pages.

Emo Art



    No Child Pages.